Zu Beginn des Gottesdienstes sang die Gemeinde das Lied Nr. 242 : „Lasst die Herzen immer fröhlich“, denn der Gottesdienst sollte Freude pur bereiten.
Dazu fand noch die Heilige Wassertaufe der kleinen Eleonora und der Segen zur Hochzeit von Fenja und Matthias Meloni statt.
Grundlage zum Gottesdienst waren aus dem 1. Brief des Paulus an die Tessalonicher, 1. Kapitel, die Verse 2 und 3:
"Wir danken Gott allezeit für euch alle und gedenken euer in unserem Gebet ohne Unterlass und denken an euer Werk im Glauben und an eure Arbeit in der Liebe und an eure Geduld in der Hoffnung, welche ist unser Herr Jesus Christus, vor Gott und unserem Vater."
Priester Uwe Kalke, erklärte, dass Paulus sich sehr über die schöne Entwicklung der Gemeinde in Tessaloniki gefreut und dafür Gott gedankt hat, mit dem Versprechen an die Gemeinde, ohne Unterlass im Gebet an sie zu gedenken.
Bei der Vorbereitung auf das Heilige Abendmahl erinnerte Priester Kalke uns noch einmal an das Apostelwort vom 11.02.2024 in Moers-Nord, dem Nächsten immer eine 2. Chance zu geben und vergebungsbereit zu sein.
Vor dem Heiligen Abendmahl wurde Eleonora getauft. Mit der Heiligen Wassertaufe wurde die Erbsünde aufgehoben und Eleonora in die Gottesnähe gebracht. Der Chor sang vorbereitend das Lied Nr. 158 „Der Heiland sorgt für dich“.
Der Name Eleonora bedeutet in der arabischen Übersetzung: Gott ist mein Licht deshalb gab Priester Kalke ihr zur Taufe das Wort aus Psalm 27, Vers 1:
"Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten! Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen!"
Nach der Feier des Heiligen Abendmahles erhielten Fenja und Matthias den Segen zur Hochzeit. Der Chor sang vorbereitend das Lied Nr. 326: Gott ist die Liebe.
Zur Trauung gab Priester Kalke aus Sprüche 24, die Verse 3 und 4 :
"Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten. Durch ordentliches Haushalten werden die Kammern voll aller köstlichen, lieblichen Reichtümer. "
Dazu erklärte Priester Kalke, dass die Liebe das Fundament eines Hauses sein sollte. Ein Haus muss immer wieder gepflegt und erhalten werden, sowie auch ihre Liebe gepflegt werden müsse. Nach dem beiderseitigem Jawort, auch Gott in ihrem Ehebund aufzunehmen, erhielten sie den göttlichen Segen zu ihrer Ehe.
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