Das Wochenende vom 17. und 18. Januar stand ganz im Zeichen unserer Jugend. Geplant war eine Zusammenkunft der Jugendlichen aus den Bezirken Ruhr-Mitte, Ruhr-West und Niederrhein. Bereits am Samstag trafen sich die Sänger zur Chorprobe in Neukirchen-Vluyn.
Es hatten sich zunächst nur 7 Sänger zur Probe angemeldet, gekommen waren 29. Ein Jugendlicher hatte sogar eine Fahrzeit von knapp 2 Stunden auf sich genommen, um andere Jugendliche von zu Hause abzuholen, damit sie an der Chorprobe teilnehmen konnten.
Gemeinsames Bowlen
Im Anschluss ging es dann zusammen mit Bischof Pascal Strobel auf die Bowlingbahn in Moers. Dort erlebten die Jugendlichen einen schönen und geselligen Abend mit viel Spaß und Freude.
Jugendauftaktgottesdienst
Am Sonntagmorgen hielt Bischof Strobel den Gottesdienst für Jugendliche zum Jahresauftakt 2026. Er diente mit dem Bibelwort aus Psalm 16,11 Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.
Der Bischof wies darauf hin, dass es sehr viele Dinge gibt, über die man sich freuen kann und dass es dazu nicht erforderlich ist ein gläubiger Christ zu sein. Die Gläubigen sind jedoch nicht davon ausgeschlossen, sondern dürfen sich ebenso über vieles freuen.
Unsere Priorität
Die Priorität soll aber nicht sein, Dinge zu tun, die einen erfreuen, sondern dass man zuerst nach dem Reich Gottes trachtet. Die Zerbrechlichkeit der Freude holt uns irgendwann ein und es wird selbstverständlich. Wenn man z.B. eine tolle Position im Beruf erreicht hat, gewöhnt man sich irgendwann daran und es ist normal. Diese Veränderung der Freude kann man nicht verhindern, weil z.B. Dinge nicht mehr so schön oder verblasst sind.
Dann ist die Liebe zu Gott ein Ankerpunkt in unserem Herzen, der über die Zeit hinausreicht. Gott möchte, dass alle Menschen errettet werden. Das ist ihm so wichtig, dass er seinen Sohn gesandt hat. Wenn wir uns darauf besinnen, dass Jesus Mensch geworden ist, ist das mehr Freude als alles Geld, Erfolg oder Vergnügungen dieser Welt geben können.
Was hat Jesus uns gelehrt? Zusammengefasst in drei Punkten ist es das Vertrauen zu seinem Vater, die Liebe zu den Menschen und sich vom heiligen Geist lenken lassen. Die wahre Freude kommt aus der Gegenwart Gottes. Wir erfahren sie im Gottesdienst, im Gebet, im Abendmahl und in der Gemeinschaft.
Nach den Co-Predigten des Diakons Tobias Philip, der Diakoninnen Jacy Brosda und Kim Gauerke, sowie der Feier des Heiligen Abendmahls, beendete der Bischof den Gottesdienst mit dem Schlusssegen.
Noch einmal Gemeinschaft genießen
Im Anschluss wartete ein Imbiss in Form von Döner auf die Jugendlichen. Der Mittag endete mit schönen Gesprächen, bis schließlich die Heimfahrt angetreten wurde.
21. Januar 2026
Text:
Norbert Zielinski
Fotos:
Gemeindefotografen,
Norbert Zielinski
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