Am 25. Februar 2026 durften wir Apostel Thorsten Zisowski in der Gemeinde Kamp-Lintfort erleben, hierzu waren die Bezirksämter und Vorsteher aktiv und i.R. mit Frauen eingeladen, außerdem die Gemeinden Moers-Nord und Neukirchen-Vluyn.
Er diente mit dem Wort aus Jakobus 2,8 „Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«, so tut ihr recht."
In schöner und großer Gemeinschaft durften wir einen besonderen Gottesdienst erleben, der drei Gemeinden miteinander verband. Das Leitwort aus dem Jakobusbrief zog sich wie ein roter Faden durch den Abend. Im Mittelpunkt stand die Frage: Was bewirkt unser Gebet – besonders im Hinblick auf die Entschlafenen? Es wurde deutlich: Fürbitte verändert zunächst uns selbst. Sie verbindet uns, stärkt unser Vertrauen auf Gott und macht uns bewusst, dass Gottes Hilfe überall wirken kann. Auch wenn wir nicht im Einzelnen erklären können, wie Gottes Wirken geschieht – wir wissen aus eigener Erfahrung: Fürbitte trägt. Viele kennen Momente, in denen sie sich „auf Gebetshänden getragen“ fühlten.
Göttliche Liebe
Ein weiterer zentraler Gedanke war die göttliche Liebe als Maßstab für unser Handeln. Gottes Liebe zu uns ist umfassend, bedingungslos und rettend. Diese Liebe dürfen wir nicht nur weitergeben, sondern auch selbst annehmen. „Tu dir etwas Gutes“ – das bedeutet, den Gottesdienst bewusst zu erleben, die Sündenvergebung im Glauben anzunehmen und das Heilige Abendmahl als das zu schätzen, was es ist: Leib und Blut Christi, Kraftquelle und Ausdruck der innigen Gemeinschaft mit ihm.
Liebe zu Gott, Liebe zum Nächsten und auch eine gesunde, gottgewollte Liebe zu sich selbst gehören untrennbar zusammen. Vergebung – sowohl empfangen als auch gewähren – öffnet den Zugang zu dieser göttlichen Fülle.
Ein Diakon für die Gemeinde
Ein besonderer Moment des Gottesdienstes war die Bestätigung von Diakon Peter Makrutzki für die Gemeinde Kamp-Lintfort. Mit Dankbarkeit und Freude wurde sein Dienst für die neue Gemeinde unter Gottes Segen gestellt. Dabei wurde betont: Segensträger sein bedeutet keine Einbahnstraße – Gott gibt immer wieder Kraft und Führung zurück.
So ging die Gemeinde gestärkt und mit neuer innerer Ausrichtung in die kommende Zeit: verbunden in Liebe, getragen vom Gebet und ausgerichtet auf das gemeinsame Ziel bei Gott.
1. März 2026
Text:
Tanja Siegert
Fotos:
Tanja Siegert
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