Am 14. Januar besuchte Bezirksapostel Stefan Pöschel die Gemeinde Rheinberg. Er hielt den Gottesdienst mit dem Bibelwort aus Matthäus 18,20 „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“
Jesus Christus in der Mitte der Gemeinde
Der Bezirksapostel hebt hervor, dass Jesus Christus der Mittelpunkt ist, um den sich alle Versammelten gruppieren. Die Gemeinde lebt daraus, dass jeder Jesus Christus als Zentrum anerkennt, auch wenn unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen vorhanden sind.
Die Gemeinde
Sie ist geistliche Gemeinschaft und Vielfalt. Gemeinde bedeutet mehr als bloße Zusammenkunft; es ist eine gelebte Gemeinschaft, in der der Heilige Geist wirkt, Konflikte gelöst werden sollen und gegenseitige Wertschätzung trotz Verschiedenheit gegeben ist.
Praxis der Nachfolge
Aus dem Mittelpunkt Jesu ergibt sich die Erwartung, wie man als Jünger Jesu lebt (Gebet, Gespräch über Gott, Beachtung der Nächstenliebe, Bereitschaft zur Versöhnung).
Bezirksapostel Pöschel nannte hierzu wesentliche Punkte:
Verknüpfung von Gegenwart und Gemeinschaft: Die digitale Verbindung zeigt, dass die Gemeinde über Raum und Zeit hinweg präsent ist – "die Gemeinde aus dem Jenseits” ist real und Teil der Gemeinschaft.
Die Rolle des Heiligen Geistes: Die Gemeinde soll offen sein für Gottes Wirken und Fragen stellen wie „Was will Jesus Christus mir sagen? Was soll ich tun?“.
Der Umgang mit Konflikten: Konflikte gehören zur menschlichen Unvollkommenheit; der Weg ist Hinwendung zu Gebet, Verständnis und Versöhnung im Sinn Jesu.
Das heilige Abendmahl als Ort der Nähe: Das heilige Abendmahl wird als Begegnung mit Jesus gesehen, der mitrede, leidet und neues Leben schenkt.
Gleichberechtigter Anteil aller Glieder: Unabhängig von Alter, Aktivität oder Lebenssituation hat jedes Glied Platz in der Gemeinde, weil Jesus Christus uns alle hineinfügt.
Zusammenfassung in wenigen Sätzen
Der Bezirksapostel betont, dass Jesus Christus der Mittelpunkt der Gemeinde ist und die Gemeinschaft erst dadurch ihren wahren Wert gewinnt. Vielfalt, geistliche Gemeinschaft, Gebet, Versöhnung und das gemeinsame Hören auf den Heiligen Geist prägen das christliche Miteinander. Konflikte werden als Chance gesehen, im Geiste Jesu zu handeln, und das Abendmahl vertieft die Verbindung zu Christus und untereinander.
Predigtzugabe von Apostel Zisowski
In der Co-Predigt wies Apostel Thorsten Zisowski noch einmal darauf hin, dass Gemeinde mehr bedeutet als Namen auszusprechen: echte Gemeinschaft zeigt sich durch Nähe zu Jesus, aktives Einbringen, Bibelwort, Gebet und Anteilnahme am Wohl und Wehe anderer.
Die Predigt (insbesondere Matthäus 18; Berg- und Feldpredigt), das Gebet als direkte Verbindung zu Christus, und das Abendmahl als Gegenwart Jesu plus Vergebung der Sünden, die mit Bekenntnis, Unvollkommenheit und Vorsatz zur Sünde-Vermeidung verbunden ist, sind zentrale Elemente.
Er wünschte der Gemeinde, dass nach dem Gottesdienst das Herz brennen soll und der feste Vorsatz bleibt, den Glaubensweg aktiv weiterzugehen, egal wo man gerade Gottesdienste erlebt.
Nach der Co-Predigt, sowie der Feier des Heiligen Abendmahls, beendete der Bezirksapostel den Gottesdienst mit dem Schlusssegen.
18. Januar 2026
Text:
Norbert Zielinski
Fotos:
Norbert Zielinski
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