Die vorweihnachtliche Zeit im gerade vergangenen Jahr nutzten die Mitglieder der Gemeinde Moers-Mitte, wie in jedem Jahr, Gutes zu tun. Es wurde wieder aufgerufen zu einer Spendenaktion für das Moerser Frauenhaus und für die Bedürftigen, die zur „Tafel“ gehen.
Innerhalb kürzester Zeit kamen so viel Spenden zusammen, dass zwei volle Kofferraumladungen an die entsprechenden Adressen gebracht werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt kannte keiner der Glaubensgeschwister das Jahresmotto des Stammapostels für das Jahr 2025, zu jeder Zeit Gutes zu tun.
Motto: Wo die Liebe zu Hause ist
Die Schwestern und Brüder hatten ihre Adventszeit unter das Motto „Wo die Liebe zu Hause ist“ gestellt. So war es kein Wunder, dass sich jeder in der Gemeinde angesprochen fühlte, einen Liebesdienst zu erfüllen und Spenden für Menschen in Not zu sammeln.
Zuerst ging es mit einem vollen Kofferraum zum Moerser Frauenhaus.
Nach dem Klopfen an der Tür mit dem Hinweis, „das Christkind der neuapostolischen Kirche Moers“ kommt, brach schon heller Jubel aus. Die Beschenkten waren überwältigt von solch schönen Überraschungen. Es gab Kuscheltiere und Spielzeug, Kinderkleidung in den gewünschten Größen, jede Menge Nahrungsmittel, darunter natürlich auch ausreichend Süßigkeiten. Ein Knusperhaus und frische Orangen aus Italien waren auch im Gepäck. Große Freude und strahlende Augen auf beiden Seiten. Kommentar einer Mitarbeiterin: „Wir sind dankbar, dass sie immer an uns denken, das gibt es nicht oft.“
Ähnlich positive Resonanz bei der „Tafel.“ Auch hier waren alle Spenden willkommen: von der Suppenterrine über Nudeln, von leckerer Schokolade und Weihnachtsplätzchen, Zahnbürsten und Duschbad, um nur einen kleinen Ausschnitt zu nennen. Auch hier wurden die Vitamine nicht vergessen, denn die zweite Hälfte der italienischen Orangen ging an diese Adresse.
Gutes tun auch an Glaubensgeschwister
Aber auch die Mitglieder der Kirchengemeinde gingen nicht leer aus. An jedem Adventssonntag lag eine kleine Überraschung auf den Bänken, die das Motto der In der Gemeinde herrschenden Liebe symbolisierte. Es gab selbstgemalte Karten, gebackene Herzen oder mit einem Herz gefüllte Häuschen. Doch damit nicht genug: jeder war aufgefordert, eine Karte zu unterschreiben, die den kranken oder alten Geschwistern überbracht wurde. Auch hier war die Freude groß über das Gefühl, nicht vergessen zu sein.
Nicht müde werden, Gutes zu tun, dieser Aufruf im Gottesdienst wurde sofort in die Tat umgesetzt. Wieder wurden Karten zum neuen Jahr unterschrieben, damit alle Schwestern und Brüder, die nicht in den Gottesdienst kommen können, zum neuen Jahr einen „Liebesbrief“ von den Schwestern und Brüdern aus Moers-Mitte erhalten.
5. Januar 2025
Text:
Jutta Schwerdtfeger
Fotos:
Jutta Schwerdtfeger
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