Am Abend vor dem Gottesdienst für Entschlafene trafen sich einige Geschwister und Sänger auf dem jüdischen Friedhof in Xanten.
Die rund angelegte Stätte mit den verwitterten Grabsteinen mitten in der Natur trägt den Namen „der gute Ort“ und bietet eine besondere Atmosphäre.
Bezirksevangelist Friedrich verwies auf die Sitte – anstelle von Blumen, mitgebrachte Kieselsteine auf die Grabsteine zu legen. Wir wollten aber die Entschlafenen nicht „beschweren“, sondern ihren Seelen einen Weg zur Erleichterung aufzeigen.
Nach einem innigen Gebet sang der kleine Chor einige Lieder – und die Anwesenden erlebten eine stille und heilige Verbindung in die Ewigkeit.
3. März 2012
Text:
-hk- Text u. Foto: Ulrike Janzen-Koopmanns
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
