Im Gottesdienst am Sonntag, 20. Juli 1914 empfingen Diakon Georg Meinen und Ehefrau Ute den Segen zu Ihrem 40-jährigen Ehejubiläum.
Hirte Siegfried Mrotzek, Vorsteher der Gemeinde, feierte den Gottesdienst mit dem Wort aus dem 3. Mose 19,2 : „Rede mit der ganzen Gemeinde der Israeliten und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Herr, euer Gott.“
Nach der Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahles geleitete ein Vortrag des Gemeindechores das Rubinhochzeitspaar zum Altar.
Hirte Mrotzek stellte fest, dass sie durch vierzig gemeinsame Jahre und jahrzehntelanger Mitarbeit in der Gemeinde zu Vorbildern wurden.
Diakon Georg Meinen dient seit 28 Jahren als Diakon in der Gemeinde, „ehrenamtlich und ohne nach Lohnerhöhung zu fragen“, so der Hirte. 35 Jahre für den Blumenschmuck am Altar gesorgt, auch das ist eines großen Dankes wert, wandte sich der Vorsteher an Schwester Ute Meinen.
Der Gemeindechor und Solovorträge trugen zur Verschönerung dieses Festgottesdienstes bei.
20. Juli 2014
Text:
Friedel Kamann
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