Essstörungen
Gedanken aus dem Erleben einer „Co-Abhängigen Mutter“ zu ihrer essgestörten Tochter (Bulimie)
Vor ca. 6 Jahren nach einem stationären Krankenhausaufenthalt begann sich das Essverhalten meiner Tochter schlagartig zu verändern. Mir fiel auf, dass sie Unmengen von Lebensmittel zu sich nahm, dabei jedoch noch abnahm. Mir erklärte sie glaubhaft, dass sie unter einem festgestellten Darmpilz leidet.
Auf einer Familienfeier, nahm mein Bruder mich zur Seite und sagte: Mit deiner Tochter stimmt etwas nicht, ich habe eine Kollegin die essgestört ist. Sie verhält sich genau wie deine Tochter. Auf diese Möglichkeit bin ich überhaupt nicht gekommen. Von nun an „überwachte“ ich ihr Essverhalten. Nach jedem Essen ging es zur Toilette um zu „kotzen“. Ich habe sie direkt auf ihr „Problem“ angesprochen, es wurde wortlaut und energisch abgestritten.
Jetzt begann meine eigentliche „Co-Abhängigkeit“. Ich versuchte alle Probleme für meine Tochter zu lösen, alle Schwierigkeiten von ihr fernzuhalten, habe sie in Schutz genommen. Gleichzeitig sah ich, dass die Fressanfälle immer häufiger wurden. Meine Gedanken drehten sich nur um meine Tochter. Ich gab mir die Schuld an ihrem Verhalten, da ich glaubte als Mutter versagt zu haben. In dieser Zeit ging es mir sehr schlecht. In unserer Ehe gab es nur noch ein „Thema“. Unser Privatleben richtete sich nach unserer Tochter. Sie hatte uns voll im Griff.
Wir merkten nicht, wie sie uns gegenseitig aufhetzte. Bald gab es keine schöne Familie mehr. Aber alles „Aufopfern“ unsererseits half nichts. Die „Fressanfälle gab es mehrmals täglich. Jetzt versuchte ich das komplette Leben meiner Tochter zu kontrollieren. Alle Lebensmittel und leere Verpackungen wurden aus sämtlichen Verstecken gesucht und meiner Tochter vor Augen geführt. Von nun an begann ein Dauerstress.
In dieser Zeit hörte ich von der Selbsthilfegruppe und nach mehreren vergeblichen Anläufen traute ich mich dorthin. Es dauerte lange bis ich begriff, dass nur ICH etwas ändern kann. Ich bin den Betreuern, sowie auch allen anderen Mitbetroffenen unserer Selbsthilfegruppe dankbar. Ich habe in kleinen Schritten gelernt meiner Tochter Grenzen zu setzen. Als „Co-Abhängige“ fällt es schwer, aber mit Unterstützung der Selbsthilfegruppe habe ich gelernt konsequent dem Süchtigen gegenüber zutreten.
Es bleibt noch zu sagen, dass meine Tochter sich nach 2 ½ Jahren „extremen Lebens“ entschloss eine Therapie für 12 Wochen in einer Psychosomatischen Klinik zu machen. Diese Zeit tat mir und meinem Mann sehr gut. Wir haben gemerkt, wie schön es ist wieder füreinander da zu sein.
Nach der Therapie begann für meine Tochter und für mich ein neues Leben. In unendlich vielen Gesprächen, die oft schmerzhaft waren kamen wir uns wieder näher.
Wir haben gelernt den „Anderen“ zu akzeptieren. Als Eltern haben wir unsere Tochter losgelassen und ich weiß, das eine Akzeptanz und Toleranz dem Anderen gegenüber unendlich wichtig ist.
Heute sind wir die besten Freundinnen, die sich „alles“ sagen können. Nicht immer ist es leicht für uns. Natürlich gibt es Rückfälle, sowie beim Abhängigen wie auch beim Co-Abhängigen. Ich bin dem lieben Gott, den Amtsbrüdern und der Selbsthilfegruppe von Herzen dankbar. Ohne diese Hilfe würde es uns heute nicht so gut gehen.
Ich kann jedem empfehlen sich nicht zu schämen fremde Hilfe anzunehmen. Nur so hat der Abhängige wie auch der Co-Abhängige eine wirkliche Chance.
Essstörungen
Die offiziellen medizinischen Diagnosekategorien beschreiben 3 Formen von Essstörungen:
Bulimia Nervosa / Ess-Brech-Sucht
Diese Personen essen zunächst eher übermäßig und hastig bzw. in Essanfällen große Menge von Nahrungsmitteln auf einmal. Anschließend versuchen sie aber die Kalorienauffuhr durch Übergeben, Fasten oder extreme körperliche Betätigung wieder loszuwerden um eine Gewichtszunahme zu verhindern.
Sie tritt am häufigsten bei jungen Frauen auf, von denen ca. 1-2 % betroffen sind. Sie ist durch ein extremes Verlangen (Heißhunger) nach Essen gekennzeichnet, wobei große Mengen an verschiedenen Nahrungsmitteln herunter geschlungen werden - weit mehr, als der Körper eigentlich brauchen würde. Personen mit einer Bulimie können ihr Essverhalten häufig nicht stoppen oder kontrollieren und Essen immer mehr und mehr. Anschließend werden mehr oder weniger erfolgreiche Methoden eingesetzt, die eine Gewichtszunahme verhindern, nämlich mit Selbstinduziertem Erbrechen:
- provoziertes Erbrechen nach Heißhungeranfällen
- Einsatz von Laxantien oder Wassertabletten
- Hungern fasten oder
- extreme körperliche Aktivitäten
Bulimiker können häufig recht lange ein normales oder nur gering gradig niedrigeres Gewicht als normal trotz ihrer Essstörung einhalten, aber sie haben häufig extreme Gewichtsschwankungen. Sie wechseln häufig zwischen Phasen von Heißhungerattacken und Perioden in denen sie Essen bzw. Kalorien loswerden wollen und hierfür verschiedene Methoden anwenden. Das Fasten oder Erbrechen für in der Regel zu erneuten Hunger, der zu einem erneuten Heißhungeranfall führt...
So haben diese Personen häufig das Gefühl, dass sie nicht mehr in der Lage sind ihr eigenes Essverhalten zu kontrollieren. Personen, die diese Symptome haben, aber viel weniger als normal wiegen, werden üblicherweise als Anorexie, oder bulimische Anorexie, nicht aber als Bulimie diagnostiziert.
Magersucht / Anorexia Nervosa
Diese Personen essen nicht genug, um ihr Normalgewicht beizubehalten. Sie haben eine irrationale Angst vor einer Gewichtszunahme und eine gestörte Selbstwahrnehmung ihres Aussehens (Körperschema).
Anorexia nervosa ist eine sehr bedrohliche Essstörung. Sie kann durch Verhungern zum Tode führen oder aber zu schwerwiegenden anderen gesundheitlichen Problemen durch einen Nahrungsmangel führen. Die Grenze für eine Anorexie wird gewöhnlich durch einen BMI von weniger als 17.5 im Zusammenhang mit anderen Symptomen definiert. Der Body-Mass-Index (BMI) stellt das Körpergewicht in Bezug auf die Körpergröße). Es geht dabei zwar nicht allein um das anorektische Gewicht, dennoch ist das Körpergewicht in Bezug auf die Körpergröße ein sehr entscheidendes Kriterium.
Weitere Kennzeichen der Anorexie sind:
- große, unrealistische Angst vor einer unkontrollierten Gewichtszunahme
- Körperschemastörung, d.h. völlig verzerrte Sicht auf die Körperproportionen des eigenen Körpers
- übertriebener Zusammenhang des Einflusses des Gewichtes auf die eigene Selbstbeurteilung bzw. dem Selbstwert
- Ausbleiben der Regelblutung (Amenorrhoe)
Zwischen 0.5 und 1 Prozent aller jungen Menschen leiden unter einer Anorexie, wobei die Häufigkeitsangaben schwanken. Bei Menschen, die aufgrund einer anderen medizinischen Erkrankung zu wenig essen, spricht man nicht von einer Anorexie. Aber wer entweder nicht will oder nicht ausreichende Mengen essen kann, der kann von der Diagnose Anorexia nervosa betroffen sein. Häufig ist dies mit anderen Verhaltensauffälligkeiten (z.B. starker Bewegungsdrang) und einer sehr intensiven Beschäftigung mit dem Thema Essen bzw. Nicht-Essen verbunden.
Der Wunsch, genügend zu essen, ist oft mit einer erheblichen Angst dick zu werden oder aber extremen Befürchtungen im Zusammenhang mit erlaubten bzw. nicht-erlaubten Nahrungsmitteln (sog. "Schwarze Listen") verbunden.
Personen mit einer Anorexie bestreiten meistens, dass sie untergewichtig oder krank sind - ebenso wie Alkoholiker abstreiten, dass sie von Alkohol abhängig wären.
Bei Frauen mit einer Anorexie bleibt häufig die Menstruationsblutung mehrere Male in Folge aus.
Man kann im Wesentlichen zwei charakteristische Persönlichkeitstypen bei der Anorexie unterscheiden:
- der restriktive Typ schränkt die vollständige Nahrungsaufnahme ein und hat einen starken Willen
- der zwanghafte Esstyp wechselt zwischen Essen und Erbrechen bzw. Abführen von Essen in der gleichen Art und Weise wie bei der Bulimie (Personen mit diesem Typ haben häufig auch begleitende Suchtstörungen oder Störungen der Impulskontrolle)
Eine ähnliche Krankheitssymptomatik kann in Abhängigkeit vom aktuellen Gewicht der Person also entweder als Anorexie, Bulimie oder Übergewicht bezeichnet werden. So kann bei einer Person zunächst eine Anorexie vorliegen, dann im Verlauf eine Bulimie diagnostiziert werden.
Binge Eating (Heisshungerattacken, der Verzerr extremer Mengen von Nahrung in kurzer Zeit)
Bei der Binge Eating Störung (Essstörung mit Essanfällen), die in vielem einer atypischen Bulimia nervosa entspricht, fehlen im Unterschied zu dieser, konsequent durchgeführte Gegenmaßnahmen gegen den dick machenden Effekt des Überessens und der Essanfälle, so dass die Betroffenen typischerweise übergewichtig oder adipös sind und weiter Zunehmen.
Kennzeichen der Binge Eating Störung:
- Essanfälle mit dem Gefühl des Kontrollverlustes an mindestens zwei Tagen in der Woche
- über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten Essanfälle, verbunden mit Ekel- und Schuldgefühlen und deutlichem Leidensdruck
- kompensatorische Verhaltensweisen zur Korrektur des dick machenden Effekts des Überessens werden nicht regelmäßig eingesetzt
Die Binge Eating Störung unterscheidet sich von der Bulimie im Wesentlichen dadurch, dass den Essattacken nicht gegengesteuert wird und so die Betroffenen zunehmen und schwerst adipös werden können. Diese Essstörung geht, genauso wie die beiden anderen, mit einem gestörten Körperempfinden und Selbstentwertungen wegen des gestörten Essverhaltens bis hin zu Selbsthassgefühlen einher und muss bei den Betroffenen unbedingt diagnostiziert werden.
Maßnahmen zur Gewichtreduktion reichen allein bei diesen Patienten nicht aus. Sie brauchen ein ebenso intensives Psychotherapieprogramm zur Aufgabe der Essstörung wie die anderen beiden Essstörungen Magersucht (Anorexia nervosa) und Bulimie (Bulimia nervosa). Übergewicht und Adipositas sind nicht zwangsläufig mit einer psychogenen Essstörung vergesellschaftet. Sie essen also große Mengen von Nahrungsmitteln in einem kurzen Zeitraum, selbst wenn sie eigentlich gar nicht hungrig sind. Häufig treten danach Schuld- und Schamgefühle auf.
Sehr häufig führt die BED (Binge eating disorder) zu Übergewicht (Adipositas). Über 20 Prozent der Übergewichtigen, die medizinische Hilfe aufsuchen, haben entsprechende typische Symptome. Aber auch für andere Übergewichtige helfen die Therapieansätze für diese Störung, da es zahlreiche Gemeinsamkeiten gibt.
Es gibt ziemlich viele Menschen, die eine Essstörung haben, die nicht in die traditionellen Klassi-fikationen von Anorexie / Anorexia nervosa, Bulimie oder Binge Eating passt.
Neben diesen 3 Essstörungen gibt es jedoch noch eine Reihe von Zwischenformen bzw. Probleme im Zusammenhang mit dem Essverhalten, die sich nicht zwanglos in diese Kategorien einordnen lassen. Typische Beispiele hierfür wären:
Teilsymptome:
Betroffene Personen versuchen Diät zu halten und sind übermäßig mit ihrem Gewicht und Aus-sehen beschäftigt. Sie schwanken jedoch zwischen Phasen von teils extremen Diätversuchen und Erbrechen oder haben andere Merkmale einer Essstörung. Die vollen Kriterien einer Essstörung treffen jedoch (noch) nicht zu.
Diätfanatiker
Sie sind stark mit Diäten oder Abnehmversuchen beschäftigt, dennoch treten keine weiteren Symptome einer Essstörung auf.
Fettsucht (Adipositas) - Übergewichtige Personen mit gestörtem Essverhalten
Sie essen weit mehr als es gesund wäre und nehmen entsprechend zu. Das Übergewicht kann aber auch eine Reihe von anderen Ursachen haben (u. a. biologische Veranlagung) bzw. durch andere psychologische Probleme bedingt sein. Etwa, wenn negative Gefühle (Depression, Zorn, Langeweile, Enttäuschung) mit Essen kompensiert werden soll oder aber Spannungen und Unruhe durch Essen gemildert werden.
Psychische Folgen von Adipositas
Häufig finden sich bei den Betroffenen mit einer ausgeprägten Adipositas psychische Folge- oder Begleitprobleme, die sich durchaus durch psychotherapeutische Hilfe verändern lassen. Es zeigen sich Selbstwertprobleme bzw. eine Selbstunsicherheit, die zu Depressionen oder Angsterkrankun-gen (z.B. Soziale Phobie) führen können. Auch in der Kindheit der Personen finden sich häufig Auffälligkeiten, wie z.B. Essstörungen, ADHS oder Angststörungen. Die wiederholten Misserfolgs-erlebnisse sowie Probleme mit Mitmenschen führen nicht selten zu einem sozialen Rückzug und Gefühlen der Sinn- und Hoffnungslosigkeit.
Mögliche Ursachen einer Essstörung
Über 90 % aller Patienten, die eine Essstörung entwickeln, sind junge Frauen. Ein beteiligter Faktor ist dabei sicher, dass junge Frauen versuchen schön auszusehen und abnehmen durch unnatür-liche Schlankheits-Diäten häufig ein Auslösefaktor für eine Essstörung ist.
Das Schlankheitsideal entspricht nun überhaupt nicht den natürlichen Bedürfnissen des Körpers, so dass junge Frauen versuchen müssen ihre normalen Ernährungsbedürfnisse zu unterdrücken, um dieses "dünne" Idealbild zu erreichen. Wenn sie erst einmal damit angefangen haben, ihre Bedürfnisse an ausgewogener Nahrungszufuhr zu unterdrücken, kann eine Störung des Ess-verhaltens entstehen, die später zu einer dauerhaften Ess-Störung führt - egal ob sie nun dieses (falsche) Ideal erreicht haben oder nicht.
Faktoren, die das Essen der Störungsentwicklung in einer veranlagten Person beginnen können, werden Faktoren beginnend genannt. Sie geschehen einer Person mit speziellen Persönlichkeits-merkmalen und provozieren höchst wahrscheinlich eine Störungsentwicklung des Essens.
Sie können ausgelöst werden durch:
- eine strikte Diät oder
- spezielle Schwierigkeiten von Anpassung an Umweltbelastung
- der Verlust eines Verwandten
- das Ende einer Liebesbeziehung
- Abtrennung von der Familie wegen Arbeit oder Studie
- Versagen bei Schule oder Arbeit
- eine Krankheit.
Diese Vorfälle sind wirklich Teil des normalen Lebenszyklus jeder Person, aber, wenn sie Personen mit speziellen Persönlichkeitsmerkmalen geschehen, können zwanghaftes Verhalten mit der Gewicht- und Eignungskontrolle beginnen.
Gibt es bestimmte Persönlichkeitseigenschaften, die eher zu Essstörungen führen?
Es gibt einige recht typische Persönlichkeitsmerkmale bei Patientinnen mit Essstörungen, man kann dies jedoch sicher nicht verallgemeinern. Aber einige dieser Aspekte werden als so genannte individuelle Vulnerabilitätsfaktoren (Anfallshäufigkeit) von Experten angesehen. Das bedeutet, dass bei Vorhandensein solcher Faktoren ein gegenüber anderen Menschen erhöhtes Risiko für die Entwicklung und schwereren Verlauf einer Essstörung besteht.
Wenn ein Mensch mit solchen Persönlichkeitseigenschaften in einer entsprechenden sozialen und kulturellen Umgebung aufwächst, in der Schlankheit bzw. Diäten eine besondere Rolle spielen, wird es wahrscheinlicher sein, dass sie (oder er) sich in Diäten oder gestörtes Essverhalten flüch-tet, wenn existientielle Schwierigkeiten oder besondere Belastungsfaktoren im Leben hinzu-kommen. Dies kann dann zu einem Abgleiten in eine Essstörung beitragen.
Man kann daher sagen, dass ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Essstörung vorliegt, wenn:
- er/ sie ein geringes Selbstbewusstsein hat
- er/sie keine Identitätsgefühl oder Selbstwertgefühl hat
- er/sie kein Vertrauen in sich selbst oder anderen Menschen hat
- er/ sie kein Gespür oder Wahrnehmung von Gefühlen hat
- er/sie perfektionistische Wesenszüge oder Ansprüche hat
- er/sie zu Extremen neigt (alles ist weiß oder schwarz / gut oder böse
- er/sie keine Kompromisse oder Zwischenlösungen kennt
- er/sie hat impulsive oder zwanghafte Verhaltensprobleme, versucht Monotonie zu vermeiden
- er/sie neigt dazu, zuviel Wert auf Gewicht oder körperliche Fitness und Aussehen zu legen.
Wenn ein Mensch drei oder mehr von diesen Persönlichkeitseigenschaften aufweist und mit radikalen Diäten beginnt, geht sie oder er ein erhöhtes Risiko ein, eine Essstörung zu entwickeln. Auch wenn zunächst vielleicht Selbstachtung und Willen kurzfristig verbessert erscheinen, da man sein Gewicht "unter Kontrolle" zu haben scheint, so wird doch langfristig das Scheitern vorpro-grammiert bleiben.
Einige dieser Persönlichkeitsmerkmale erhöhen leider auch das Risiko für die so genannten Suchterkrankungen, wie Alkoholismus oder Drogenabhängigkeit - aber auch andere exzessive (nicht stoffgebundene) Süchte und Verhaltensextreme.
Ein Bericht, der Selbsthilfegruppe für Sucht und Co-Abhängigkeit der NAK Niederrhein





